Gestern fuhr ich in den Jura. Mit meiner Ausrüstung beladen wanderte ich auf die hintere Seite des Felsbogens. Dort angekommen, genoss ich den Moment bis dann die Sonne unterging.
Hinter mir graste eine Herde Steinböcke, die allem Anschein nach Menschen gewohnt sind.
Als es dunkel wurde, ging ich zurück zu meinem Bus, gönnte mir einen Kaffee und ging dann schlafen. Da es stark windete, entschied ich mich, nicht nach ein paar Stunden noch mal raus zu gehen, um den Sternenhimmel zu fotografieren.
Um 05.15h erwachte ich.. ein paar Minuten bevor der Wecker geläutet hätte. Ich ging zur Krete rauf. Es hatte Nebelbänke und der Wind zog vom Tal rauf. Ich musste das Stativ befestigen um einigermassen fotografieren zu können. Die Sonne ging dann zwischen den Wolken auf. Es war ein sehr schöner Moment und ich genoss es, dort im Wind zu stehen und dieses Naturschauspiel mitzuerleben.




